Katja & Motto

Auch wenn dies meinem Motto zu widersprechen scheint:

Wir brauchen Menschen auf unseren Wegen, die uns zuhören, unterstützen und uns auf die Sprünge helfen.

Ich bin für Sie so ein Mensch, ich unterstütze Sie durch die richtigen Fragen, intensive lösungsorientierte Gespräche und die Arbeit mit wunderbaren Coaching-Tools. Sie bekommen neue Sichtweisen auf Ihre Möglichkeiten und Ihr Leben.

Lesen Sie über mich und meine Beweggründe.

Wie Sie weiter unten etwas ausführlicher lesen werden, war ich lange Mitglied in einer Freikirche. Durch den Ausstieg aus der Kirche und Trennung von meinem Ehepartner hatte ich kein mir bekanntes Umfeld mehr und kaum engere soziale Kontakte. Dies hat sich in der Zwischenzeit geändert. Es war jedoch nicht einfach, die ersten Schritte ganz alleine zu gehen.

Katja Otto

Ich liebe es gemeinsam mit meinen Mitmenschen weiter zu kommen, das Leben zu begreifen und zu ergreifen.

Aus dieser Erfahrung heraus und weil ich die Arbeit mit Menschen liebe, habe ich mich dafür entschieden meiner Leidenschaft zu folgen und Menschen durch Coaching und psychologische Beratung zu unterstützen.

Ich bin Mutter

von drei wunderbaren Kindern, die bereits ihre eigenen Wege gehen. Die ersten Jahre nach meiner Trennung lebten sie mit ihrem Vater zusammen. Dies war für mich eine Situation, die sehr schwer zu ertragen war. Ich habe es geschafft damit klarzukommen und wir haben es geschafft trotz der räumlichen Trennung wieder ein inniges Verhältnis aufzubauen und dieses auszuleben.

Wurde zur Unternehmerin.

Im Frühjahr 2012 vier Jahre nach meiner Trennung und dem gleichzeitigen Ausstieg aus einer Freikirche, eröffnete ich ein kleines Geschäft, das ich etwas länger als acht Jahre erfolgreich mit viel Herzblut führte.

Schon die Entscheidung zu meinem Geschäft entstand nicht nur aus der Notwendigkeit heraus irgendwie meinen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern weil ich gerne mit Menschen in Kontakt kommen und dabei vor allem so frei wie möglich sein wollte, für diese Kontakte und für meine eigene Entwicklung.

Was war da naheliegender als der eigene Chef zu sein.

Es gab einige Hürden, die ich nehmen musste. Ich fand Wege mir Wissen anzueignen, welches ich nicht hatte, aber dringend für eine erfolgreiche Führung des Geschäfts benötigte.

In der Krise 2020 im Oktober entschloss ich mich dazu mein Geschäft zu schließen. Schon im weiteren Verlauf des Jahres bemerkte ich wie wichtig und auch richtig diese Entscheidung war.
Mit großer Dankbarkeit schaue ich auf diesen Prozess zurück.

Ein kurzer Lebenslauf

Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf in Nordhessen, mit viel Natur und Kreativität. Als ich 19 Jahre alt war verließ ich das elterliche Haus, um mich auf eigene Beine zu stellen. Damals hatte ich gerade meine Lehre zu Schauwerbegestalterin beendet. Mit 20 Jahren machte ich mich das erste Mal in meinem Beruf Selbstständig, dieser Tätigkeit kam ich jedoch nur für relativ kurze Zeit nach. Ich wollte gerne in die Welt hinausziehen.

Es kam jedoch alles ganz anders.

Ich landete in einer fundamentalistischen Freikirche!

Ich blieb in der Gegend, fand eine interessante Arbeitsstelle. Die Arbeit machte mir viel Spaß und füllte mich aus. Ausgesprochen stark sollte ein intensives Gespräch, mit einem damaligen Kollegen über dessen Glauben, mein Leben verändern.

Darauf folgte eine sogenannte Bekehrung zum christlichen Glauben, die mich in eine Freikirche führte. Dort lernte ich auch meinen späteren Ehemann kennen.  In dieser Freikirche engagierte ich mich sehr. Regelmäßige Gottesdienstbesuche und weitere Aktivitäten und viel ehrenamtliche Mitarbeit in der Freikirche führten unmerklich, nach und nach zu einer starken Indoktrinierung und Weltentfremdung.

Noch dazu unglücklich verheiratet wurde ich chronisch krank und lebte lange mit einem Erschöpfungssyndrom.  Im Frühjahr 2008 befreite ich mich mit einem Ruck aus Ehe sowie Freikirche.

Eine schwierige Zeit.

Es begannen anstrengende Jahre, denn ich fühlte mich durch die Prägung der Freikirche, in der Welt nicht mehr zuhause. Starke Unsicherheit hatte sich bei mir eingenistet. Durch das Bewusstsein, dass der Mensch lernfähig ist und alles Ungewohnte erst einmal Angst machen kann, lies ich mich auf einen Prozess ein. Dieser führte dazu, dass die Lebensfreude und Selbstsicherheit wieder zurückkamen.

2012 kam der WDR zum Interview für eine Reportage über Freikirchen auf mich zu. Die ganze Sendung ist hier zu sehen:

Als Coach…

… biete ich an, mit mir zu arbeiten oder ein intensives und fruchtbares Gespärch zu führen. Neue Ziele zu entdecken oder wenn sie schon wissen was sie tun möchten unterstütze ich sie dabei dies in strukturierten Schritten zu tun.

Wenn Sie meine Texte und Themen ansprechen, Sie sich vielleicht wiederfinden, verstanden fühlen und Interesse daran haben mit mir zu sprechen, schreiben Sie eine Mail.

Wir verabreden uns, zu einem kostenlosen Erstgespräch von einer halben Stunde. Schnell werden wir merken ob wir zusammen passen.

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Ich freue mich über Ihr Interesse.

Ihre