Katja & Motto

Lesezeit 5 – 6 Minuten.

Das Motto:

Das Motto Ideen Kraft Ziel

Auch wenn dies meinem Motto zu widersprechen scheint:

Wir brauchen Menschen auf unseren Wegen. Die uns zuhören, unterstützen und auf die Sprünge helfen.

Ich bin für Sie so ein Mensch. Ich unterstütze Sie durch die richtigen Fragen. Intensive lösungsorientierte Gespräche und die Arbeit an Ihren Anliegen. Sie bekommen neue frische Sichtweisen auf Ihre Möglichkeiten und Ihr Leben.

Lesen Sie über mich und meine Beweggründe.

Sie werden weiter unten ausführlicher lesen. Ich war lange Mitglied in einer Freikirche. Ich hatte kein mir bekanntes Umfeld mehr. Durch den Ausstieg aus der Kirche und Trennung von meinem Ehepartner. Engere soziale Kontakte gab es kaum. Dies hat sich in der Zwischenzeit geändert. Es war schwierig und schmerzhaft, die ersten Schritte ganz alleine zu gehen. Der Wunsch, Menschen in ähnlichen Situationen zu unterstützen, entstand.

Ich mag es, gemeinsam mit meinen Mitmenschen weiter zu kommen. Das Leben zu begreifen und zu ergreifen.

Aus meiner Erfahrung und weil ich die Arbeit mit Menschen liebe, habe ich mich dafür entschieden, meiner Leidenschaft zu folgen. Ich begleite Personen durch Coaching und psychologische Beratung. Das Individuum mit all seinen Facetten fasziniert und begeistert mich. Diese Freude möchte ich an meine Klienten weitergeben. Das Vergnügen am eigenen Sein.

Ich bin Mutter

von drei wunderbaren erwachsenen Kindern. Die ersten Jahre nach meiner Trennung lebten sie mit ihrem Vater zusammen. Dies war für mich eine sehr schwere Situation. Ich habe sie bewerkstelligt. Wir haben es geschafft, trotz der räumlichen Trennung, ein inniges Verhältnis aufzubauen und dieses auszuleben.

Wurde zur Unternehmerin.Katja Otto

Im Frühjahr 2012, vier Jahre nach meiner Trennung und dem gleichzeitigen Ausstieg aus einer Freikirche, eröffnete ich ein kleines Geschäft. Ich führte es etwas länger als acht Jahre erfolgreich mit viel Herzblut.

Schon die Entscheidung für mein Geschäft entstand nicht nur aus der Notwendigkeit, meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Sondern weil ich im Kontakt mit Menschen gerne kreativ bin. Dies wollte ich frei ausleben. Meine Intension war schon damals, meine Begeisterung über das Menschsein zu teilen.

Was war da nahe liegender, als der eigene Chef zu sein.

Es gab einige Hürden, die ich nehmen musste. Diese bewältigte ich nach und nach. Ich fand Wege, mir Wissen für die erfolgreiche Führung des Geschäfts anzueignen.

Es hat mir großen Spaß gemacht, mit all den Firmen im In- und Ausland zusammenzuarbeiten. Messen zu besuchen und auch das Kaufmännische zu regeln. Gerne würde ich einmal den Berg anschauen, den all die Kartons, die ich auspackte, bilden würden. All die schönen Artikel auf einem Haufen sehen, die die Menschen in meinem Geschäft erwarben. Es sind wohl viele Personen, die Dinge benutzen, die ich einmal aussuchte.

Ein schöner Gedanke!

In der Krise 2020 entschloss ich mich im Mai dazu, mein Geschäft zu schließen. Ende Oktober war der Laden leer. Rund zwanzig Monate früher als geplant. Schon im weiteren Verlauf des Jahres bemerkte ich, es war wichtig und richtig, diese Entscheidung zu treffen. Mit dem Betrieb war ich in einer kleinen Stadt ansässig. Die Krise stellte den Einzelhandel vor enorme Herausforderungen.
Mit großer Dankbarkeit schaue ich auf diesen Prozess zurück.

Nun konnte ich meine ganze Kraft für mein Ziel einsetzen. Das Coachen.

Wie ich zum Coach wurde.

Ich bin aus der Situation einer klassischen Hausfrau und Mutter, dem Bewältigen etlicher Hürden zu einer Geschäftsfrau und gesunden Privatperson gereift. Eine fundierte Ausbildung, die Dr. Migge entwickelte, habe ich in den Jahren 2019/2020 absolviert. Hier erlernte ich viele gängige Verfahren und Werkzeuge in Theorie und Praxis. Unter anderem durch intensive Selbsterfahrung. Selbst als Teilnehmer eine Coachingsituation zu erleben, ist für jeden Coach ausgesprochen wichtig. Denn nur so kann ich mich in meine Klienten hineindenken und fühlen. Es gibt mir die Fähigkeit, Ihnen auf einer tiefen menschlichen Ebene zu begegnen. Einige der sogenannten Tools oder Werkzeuge gleichen unter anderem einem Rollenspiel, welches der Klient mit einem imaginären Gegenüber austrägt. Selbst zu erfahren, dass dies auch innere Blockaden hervorrufen kann, ist eine wichtige Erkenntnis, um Sie mit für Sie unbekannten, aber erprobten wirksamen Verfahren bekannt zu machen. Diese Ausbildung gibt meiner Berufung ein gutes Fundament und Rüstzeug. So wurde ich authentisch und mit Empathie zu Ihrem Coach.

Auf weitere Fortbildungen freue ich mich bereits sehr.

Ein kurzer Lebenslauf.

Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf in Nordhessen, mit viel Natur und Kreativität. Mit 19 Jahren verließ ich das elterliche Haus, um mich auf eigene Beine zu stellen. Damals hatte ich gerade meine Lehre zu Schauwerbegestalterin beendet. Mit 20 Jahren machte ich mich das erste Mal in meinem Beruf selbstständig. Dieser Tätigkeit kam ich jedoch nur relativ kurze Zeit nach. Ich wollte gerne in die Welt hinausziehen.

Es kam alles ganz anders.

Ich landete in einer fundamentalistischen Freikirche!

Ich blieb in der Gegend, fand eine interessante Arbeitsstelle. Die Arbeit machte mir viel Spaß und füllte mich aus. Ausgesprochen stark sollte ein intensives Gespräch mit einem damaligen Kollegen über dessen Religion mein Leben verändern.

Darauf folgte eine sogenannte Bekehrung zum christlichen Glauben. Die mich in eine Freikirche führte. Dort lernte ich auch meinen späteren Ehemann kennen. In dieser Glaubensgemeinschaft engagierte ich mich sehr. Regelmäßige Gottesdienstbesuche und weitere Aktivitäten, viel ehrenamtliche Mitarbeit in der Freikirche führten unmerklich zu einer starken Indoktrinierung und Weltentfremdung.

Noch dazu unglücklich verheiratet, wurde ich chronisch krank und lebte lange mit einem Erschöpfungssyndrom. Im Frühjahr 2008 befreite ich mich mit einem Ruck aus Ehe sowie Freikirche. Die Symptome der chronischen Krankheit verschwanden kurz danach.

Eine schwierige Zeit.

Es begannen anstrengende Jahre. Ich fühlte mich durch die Prägung der Freikirche in der Welt nicht mehr zu Hause. Starke Unsicherheit hatte sich bei mir eingenistet. Ich hatte das Bewusstsein, dass der Mensch lernfähig ist. Alles Ungewohnte erst einmal Angst machen kann. So habe ich mich auf einen Prozess eingelassen. Dieser führte dazu, dass die Lebensfreude und Selbstsicherheit wieder zurückkamen.

2012 kam der WDR zum Interview für eine Reportage über Freikirchen auf mich zu. Die ganze Sendung ist hier zu sehen:

Als Coach.

Biete ich an, mit mir zu arbeiten oder ein intensives und fruchtbares Gespräch zu führen. Neue Ziele zu entdecken oder Ihren Neuanfang zu bewältigen. Wenn Sie schon wissen, was sie tun möchten, unterstütze ich Sie dabei, dies in strukturierten Schritten zu meistern.

Wenn Sie meine Texte und Themen ansprechen. Sie sich wiederfinden. Verstanden fühlen und Interesse daran haben, mit mir zu sprechen. Schreiben Sie eine Mail.

Wir verabreden uns zu einem kostenlosen Erstgespräch von einer halben Stunde. Schnell werden wir merken, ob wir zusammenpassen.

Als Berater.

Es wäre schade, meine über viele Jahre gewonnene Expertise in gestalterischen Fragen brach liegen zu lassen. Deshalb unterstütze ich Sie in den verschiedensten Projekten, wie Sie hier nachlesen können.

Ich freue mich über Ihr Interesse.

Ihre