Katja & Motto

Hallo liebe Leser|innen, ich bin Katja.

Mit eigenen Ideen, aus eigener Motivation und Kraft zum selbst gewählten Ziel.

Auch wenn dies meinem Motto zu widersprechen scheint:

Wir brauchen Menschen auf unseren Wegen, die uns zuhören, unterstützen und uns auf die Sprünge helfen.

Ich bin für dich so ein Mensch, ich unterstütze dich durch meine Fragen, intensive lösungsorientierte Gespräche und die Arbeit mit den wunderbaren Coaching-Tools aus NLP, Schulz von Thun und anderen mehr. Du bekommst neue Sichtweisen auf deine Möglichkeiten und dein Leben.

Über mich und meine Beweggründe.

Wie du weiter unten etwas ausführlicher lesen wirst, war ich lange Mitglied in einer Freikirche. Durch den Ausstieg aus der Kirche und Trennung von meinem Ehepartner hatte ich kein mir bekanntes Umfeld mehr und kaum engere soziale Kontakte. Die Überlegung wie kann ich meiner Leidenschaft mit Menschen tiefere Gespräche zu führen nachkommen, brachte mich auf die Idee zu diesem Blog. Er sollte mit vielen Interviews gefüllt werden, dies war jedoch neben meiner täglichen Arbeit kaum umzusetzen, der organisatorische und auch der technische Aufwand war zu groß.

Nun habe ich mich dafür entschieden das zu machen, was mir schon lange am Herzen liegt, Menschen durch Coaching zu unterstützen und damit einer Leidenschaft zu folgen, die schon immer in mir lebt. Ich liebe es gemeinsam mit meinen Mitmenschen weiter zu kommen, das Leben zu begreifen und zu ergreifen.

Ich bin Mutter von drei wunderbaren Kindern, die bereits ihre eigenen Wege gehen. Seit meiner Trennung lebten sie mit ihrem Vater zusammen, dies war für mich eine Situation, die sehr schwer zu ertragen war. Ich habe es geschafft damit klarzukommen und wir haben es geschafft trotz der räumlichen Trennung ein gutes Verhältnis aufzubauen.

Im Frühjahr 2012 vier Jahre nach meiner Trennung und dem gleichzeitigen Ausstieg aus einer Freikirche, eröffnete ich ein kleines Geschäft, das ich seitdem mit viel Herzblut führe.

Schon die Entscheidung zu meinem Geschäft entstand nicht nur aus der Notwendigkeit heraus irgendwie meinen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern weil ich gerne mit Menschen in Kontakt kommen und dabei vor allem so frei wie möglich sein wollte.

Was ist da naheliegender als der eigene Chef zu sein.

Wer schauen möchte was ich in meinem Geschäft mache, kann es hier tun:

belloccio wohnen & schenken.

Ich liebe meine Mitmenschen.

Das ist eine Grundhaltung, die sich auch in schwierigen Zeiten nie geändert hat und mir stehts neue Impulse gab und gibt. An meiner Ladentheke entstehen immer wieder tiefe und spannende Gespräche.

Ein kurzer Lebenslauf

Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf in Nordhessen, mit viel Natur und Kreativität. Als ich 19 Jahre alt war verließ ich das elterliche Haus, um mich auf eigene Beine zu stellen. Damals hatte ich gerade meine Lehre zu Schauwerbegestalterin beendet. Mit 20 Jahren machte ich mich das erste Mal in meinem Beruf Selbstständig, dieser Tätigkeit kam ich jedoch nur für relativ kurze Zeit nach. Ich wollte gerne in die Welt hinausziehen. Zu dieser Entscheidung brachte mich eine Beziehung, die unglücklich zu Ende ging.

Es kam jedoch alles ganz anders.

Ich landete in einer fundamentalistischen Freikirche!

Ich blieb in der Gegend, fand eine interessante Arbeitsstelle. Die Arbeit machte mir viel Spaß und füllte mich aus. Ausgesprochen stark sollte ein intensives Gespräch, mit einem damaligen Kollegen über dessen Glauben, mein Leben verändern.

Darauf folgte eine sogenannte Bekehrung zum christlichen Glauben, die mich in eine Freikirche führte. Dort lernte ich auch meinen späteren Ehemann kennen.  In dieser Freikirche engagierte ich mich sehr. Das ist üblich und wird von den Mitgliedern erwartet. Regelmäßige Gottesdienstbesuche und weitere Aktivitäten und viel ehrenamtliche Mitarbeit in der Freikirche führten zu einer starken Indoktrinierung und Weltentfremdung.

Noch dazu unglücklich verheiratet wurde ich chronisch krank und lebte lange mit einem Erschöpfungssyndrom.  Im Frühjahr 2008 befreite ich mich mit einem Ruck aus Ehe sowie Freikirche.

Eine Schwierige Zeit.

Es begannen anstrengende Jahre, denn ich fühlte mich durch die Prägung der Freikirche, in der Welt nicht mehr zuhause. Starke Unsicherheit hatte sich bei mir eingenistet, und das obwohl ich ein offener Mensch bin und den Kontakt zu Menschen liebe.

2012 kam der WDR zum Interview für eine Reportage über Freikirchen auf mich zu. Die ganze Sendung ist hier zu sehen:

Die Notwendigkeit mich wieder in ein entspanntes und freudiges Leben zu arbeiten brachte mich zu meinem heutigen Steckenpferd der Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, ich coachte und therapierte mich sozusagen selbst. Dies war kein einfacher Weg.

Es ist mir gelungen!

Lebensfreude, Kreativität und innere Zufriedenheit sind meine zuverlässigen Begleiter geworden.

Ich werde Coach.

Inzwischen mache ich neben meiner Arbeit in meinem Geschäft, eine Ausbildung zum Personal und Business-Coach. Ich bin schon fortgeschrittener mit der Ausbildung und biete an, dass du zu einem Spezialpreis mit mir arbeiten kannst. Wenn dich meine Texte und Themen ansprechen, du dich vielleicht wiederfindest, verstanden fühlst und Interesse daran hast mit mir zu sprechen, schreib eine Mail oder chatte mit mir. Wir verabreden uns, zu einem kostenlosen Erstgespräch von einer halben Stunde. Schnell werden wir merken ob wir zusammen passen.

Ich freue mich riesig über dein Interesse.

Deine