Katja & Motto

Als soziale Wesen brauchen wir Mitmenschen, um das Eigene zu entdecken.

Wir brauchen Menschen, die uns unterstützen und inspirieren.

katjafragt.de

Informieren Sie sich über mich und meine Beweggründe, Menschen zu inspirieren.

Zwanzig Jahre war ich Mitglied einer Freikirche, bis ich 2008 einen Schlussstrich zog. Durch den Ausstieg aus der Kirche und Trennung von meinem Ehepartner verlor ich mein bekanntes Umfeld. Engere soziale Kontakte gab es danach kaum. Dies hat sich in der Zwischenzeit zu meiner Zufriedenheit geändert. Es war jedoch schwierig und schmerzhaft, die ersten Schritte vollkommen alleine zu gehen. Der Wunsch, Menschen in ähnlichen Situationen zu unterstützen, entstand und ich folgte immer mehr diesem Ruf.

Nun begleite ich Personen durch Coaching und psychologische Beratung. Das Individuum mit all seinen Facetten fasziniert und begeistert mich. Diese Freude am Menschen und am erfüllten Leben möchte ich an meine Klienten weitergeben.

Also das Vergnügen am eigenen Sein.

Wählen Sie unten anhand der Überschriften aus, was Sie erfahren möchte.

Mutter

Ich bin Mutter von drei wunderbaren erwachsenen Kindern. Die ersten Jahre nach meiner Trennung lebten sie mit ihrem Vater zusammen. Dies war für mich eine sehr schwere Situation. Ich habe sie bewerkstelligt. Wir haben es geschafft, trotz der räumlichen Trennung ein inniges Verhältnis aufzubauen und dieses auszuleben.

Unternehmerin

Wurde zur Unternehmerin.

Im Frühjahr 2012, vier Jahre nach meiner Trennung und dem gleichzeitigen Ausstieg aus einer Freikirche, eröffnete ich ein kleines Geschäft. Dieses führte ich etwas länger als acht Jahre erfolgreich mit viel Herzblut.

Schon die Entscheidung für mein Geschäft entstand nicht nur aus der Notwendigkeit, meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Sondern weil ich im Kontakt mit Menschen gerne kreativ bin. Dies wollte ich frei ausleben. Meine Intension war schon damals, meine Begeisterung über das Menschsein zu teilen.

Was war da nahe liegender, als der eigene Chef zu sein.

Es gab einige Hürden, die ich nehmen musste. Diese bewältigte ich nach und nach. Ich fand Wege, mir Wissen für die erfolgreiche Führung des Geschäfts anzueignen.

Es hat mir großen Spaß gemacht, mit all den Firmen im In- und Ausland zusammenzuarbeiten. Messen zu besuchen und auch das Kaufmännische zu regeln. Gerne würde ich einmal den Berg anschauen, den all die Kartons, die ich auspackte, bilden würden. All die schönen Artikel auf einem Haufen sehen, die die Menschen in meinem Geschäft erwarben. Es sind wohl viele Personen, die Dinge benutzen, die ich einmal aussuchte.

Ein schöner Gedanke!

In der Krise 2020 entschloss ich mich im Mai dazu, mein Geschäft zu schließen. Ende Oktober war der Laden leer. Rund zwanzig Monate früher als geplant. Schon im weiteren Verlauf des Jahres bemerkte ich, es war wichtig und richtig, diese Entscheidung zu treffen. Mit dem Betrieb war ich in einer kleinen Stadt ansässig. Die Krise stellte den Einzelhandel vor enorme Herausforderungen.
Mit großer Dankbarkeit schaue ich auf diesen Prozess zurück.

Nun konnte ich meine ganze Kraft für mein Ziel einsetzen. Das Coachen.

Mit einem positiven Nebeneffekt hatte ich nicht gerechnet. Ich fand noch eine frische Leidenschaft. Mein gestalterisches Interesse durfte neue Wege einschlagen.

Ich baute auf vorhandene Kenntnisse auf und erlernte Webseiten zu gestalten, die Sie nun bei mir erwerben können. Es stellte sich heraus, dass das Denken und Wissen als Coach die gestalterische Arbeit fördert und bereichert.

Coach

Wie ich zum Coach wurde.

Ich habe mich aus der Situation einer klassischen Hausfrau und Mutter, dem Bewältigen etlicher Hürden zu einer Geschäftsfrau und zufriedenen Privatperson entwickelt. Eine fundierte Ausbildung, die Dr. Migge entwickelt hat, habe ich in den Jahren 2019/2020 absolviert. Informationen über die Ausbildung finden Sie hier. Hier erlernte ich viele gängige Verfahren und Werkzeuge in Theorie und Praxis in ihrem Ansatz. Unter anderem durch Selbsterfahrung. Selbst als Teilnehmer eine Coachingsituation zu erleben, ist für jeden Coach ausgesprochen wichtig, um zu verhindern, dass das eigene Innere auf den Klienten projiziert wird. So kann ich mich in meine Klienten hineindenken und fühlen. Es hilft mir, Ihnen auf einer tiefen menschlichen Ebene zu begegnen. Einige der sogenannten Tools, die nach Wunsch und Absprache zum Einsatz kommen können, ähneln unter anderem einem Rollenspiel, welches der Klient mit einem imaginären Gegenüber austrägt. Z. B. selbst zu erfahren, dass dies innere Blockaden hervorrufen kann, ist eine wichtige Erkenntnis, um Sie mit für Sie unbekannten, aber erprobten wirksamen Verfahren bekannt zu machen. Diese Ausbildung gibt meiner Berufung ein gutes Fundament und Rüstzeug. So wurde ich zu Ihrem Coach und werde Ihnen authentisch und mit Empathie begegnen.

Auf weitere Fortbildungen freue ich mich bereits sehr.

Hessin

 

Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf in Nordhessen, mit viel Natur und Kreativität. Mit 19 Jahren verließ ich das elterliche Haus, um mich auf eigene Beine zu stellen. Damals hatte ich gerade meine Lehre zu Schauwerbegestalterin beendet. Mit 20 Jahren machte ich mich das erste Mal in meinem Beruf selbstständig.

Die Freikirche

Ich landete in einer fundamentalistischen Freikirche!

Durch meine Tätigkeit in der Werbeabteilung eines großen Industrieunternehmens. Die Arbeit machte mir viel Spaß und füllte mich aus. Ausgesprochen stark sollte ein intensives Gespräch mit einem damaligen Kollegen über dessen Glauben mein Leben verändern.

Darauf folgte eine sogenannte Bekehrung zum christlichen Glauben. Die mich in eine Freikirche führte. Dort lernte ich auch meinen späteren Ehemann kennen. In dieser Glaubensgemeinschaft engagierte ich mich sehr. Regelmäßige Gottesdienstbesuche und weitere Aktivitäten, viel ehrenamtliche Mitarbeit in der Freikirche führten unmerklich zu einer starken Indoktrinierung und Weltentfremdung.

Noch dazu unglücklich verheiratet, wurde ich chronisch krank und lebte lange mit einem Erschöpfungssyndrom. Im Frühjahr 2008 befreite ich mich mit einem Ruck aus Ehe sowie Freikirche. Die Symptome der chronischen Krankheit verschwanden kurz danach.

Die schwierige Zeit

Die schwierige Zeit.

Es begannen anstrengende Jahre nach dem Ausstieg aus der Freikirche. Ich fühlte mich durch die Prägung der Glaubensgemeinschaft in der Welt nicht mehr zu Hause. Starke Unsicherheit hatte sich bei mir eingenistet. Ich hatte zum Glück das Bewusstsein, dass der Mensch lernfähig ist und das das Ungewohnte erst einmal angst machen kann. So ließ ich mich auf einen Prozess ein. Dieser führte dazu, dass die Lebensfreude, Menschen in meinem Umfeld und Selbstsicherheit wieder zurückkamen.

Coach Angebot
Als Coach.
Biete ich an, mit mir zu arbeiten oder ein intensives und fruchtbares Gespräch zu führen. Neue Ziele zu entdecken oder Ihren Neuanfang zu bewältigen. Wenn Sie schon wissen, was sie tun möchten, unterstütze ich Sie dabei, dies in strukturierten Schritten zu meistern.
 
Wenn Sie meine Texte und Themen ansprechen. Sie sich wiederfinden. Verstanden fühlen und Interesse daran haben, mit mir zu sprechen. Schreiben Sie eine Mail.
Wir verabreden uns zu einem kostenlosen Erstgespräch von einer halben Stunde. Schnell werden wir merken, ob wir zusammenpassen.
Kreativ Angebot
Als kreative Beraterin.
Es wäre schade, meine über viele Jahre gewonnene Expertise in gestalterischen Fragen brach liegen zu lassen. Deshalb unterstütze ich Sie in den verschiedensten Projekten, Infos dazu finden Sie im Menüpunkt kreativWerkstatt und Webdesign. Hier lebe ich meine Leidenschaft für das Gestalterische aus.
Weiter unten auf der Seite Webdesign sehen Sie die Referenzen.

Eine Dokumentation des WDR von 2012.

Mein Anliegen

Menschen darin zu unterstützen, offener mit all dem, was sie ausmacht, umzugehen. Denn wenn wir uns alle weniger verstecken, die Angst davor verlieren, bloßgestellt zu werden und Rückgrat zeigen, werden die Begegnung und daraus entstehende Beziehungen eine kostbare Qualität entwickeln.

Das ist meine tiefe Überzeugung.

N

Freude am eigenen Leben

N

Inneren Frieden entwickeln

N

Zum Selbst stehen

Kennst du das?

Einem menschen
zu begegnen
dem man
seine gedanken
und gefühle
mitteilen kann
ohne angst
ohne scham
ohne wenn und aber
und
weder die eigene identität
in der verteidigung verliert
noch von dem anderen als angreifer
auf seine grenzen mißverstanden wird?
Seltene glücksmomente!

Irene Rörig

Vertrauen

katja fragt blog

Hier finden Sie Texte von mir oder Geschichten, die inspirieren sollen.

katja erzählt

Einige Texte wie ich die Freikirche empfand.

katja fragt impuls

Impulse, die zum Reflektieren anregen können.