Grenzen im Kopf sprengen! Ein Experiment.

Potenzial

Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, welches Potenzial jeder und ich meine wirklich jeder Mensch hat?

Allein wenn wir unseren Körper betrachten und ich meine nicht, dass wir das aus der Sicht, die wir heute vielfältig in den Medien vorgespiegelt bekommen, tun sollten. Sondern welche vermeintlich banalen  Handlungen wir, ohne darüber nachzudenken tun können.
Gerade in schwierigen Zeiten kann es Dich enorm beflügeln, dir dies bewusst zu machen.

Hände

Nachdenken über die eigenen Hände.

Das Bewusstsein, welch faszinierende Konstruktion Hände sind. Wie doch meist selbstverständlich sie uns zur Verfügung stehen. Stell Dir vor, wie es wäre, würdest Du sie Dir nur eine Stunde auf den Rücken binden oder in Deiner Hosentasche verschwinden lassen, um sie nicht zu benutzen.

Was könntest Du alles nicht tun?

Trau Dich, mach dieses Experiment. Gewohnheitstiere wie wir merken erst wenn das Selbstverständliche fehlt, wie kostbar es für uns ist.

Spüren

Wirklich gut an diesem „kleinen“ Versuch ist, dass Du es spüren wirst. Du musst nicht versuchen, Dich hineinzudenken, sondern wirst automatisch zu dem Bewusstsein kommen, wie wertvoll Dein Körper ist, und möglicherweise große Dankbarkeit verspüren. Dir werden Möglichkeiten eröffnet Dein, Leben neu zu schätzen.

Faszinierend

Es sind die selbstverständlichsten Dinge, die Faszination des Seins erzeugen können.

Begeisternd ist, dass der menschliche Körper bzw. das menschliche Gehirn im Stande ist Alternative zu finden, sollte Deine Hände tatsächlich nicht zu gebrauchen sein, ist es Dir möglich, Wege zu finden, dies zu kompensieren.

Im Netz sind viele Vorbilder. Wir sind nicht auf den Zufall angewiesen, um solchen besonderen Menschen zu begegnen. Inspiration steht auf dem Tisch, bemühe den Algorithmus und finde Menschen, die ihr Leben leben trotz scheinbarer Einschränkungen.

Zwei Porträts von bemerkenswerten Persönlichkeiten, die ihre augenscheinlichen Grenzen gesprengt haben.

Inga ohne Arme
Antje Kratz

Zugegeben, es sind krasse Beispiele, doch manchmal ist es gut, Tag und Nacht als Gegensatz zu erleben, um beides zu schätzen.

Entscheidung

Die Entscheidung triffst Du selbst.

Als Menschen haben wir die Möglichkeit uns zu entscheiden. Wir haben die Wahl und können so unser Handeln bestimmen. Vorausgesetzt, wir sind uns dieser Wahl bewusst. Das ist ein sehr wichtiger Aspekt bei allem was uns beschäftigt und Du solltest ihn Dir immer wieder vor Augen führen.

Bewusst sein!

Zwang

Wir sind nicht gezwungen, Dinge zu tun, die wir nicht möchten.

Zwang ist etwas, was uns vielleicht die vermeintliche Vernunft einreden möchte, unser Denken und durch unsere Erlebnisse entstanden ist. Aber mal ganz ehrlich, wer hat denn Deine Vernunft definiert? Du oder hast Du sie übernommen?

Aus Deinem Umfeld, der Schule, der Erziehung oder vielleicht gar aus Büchern?

Und wieder die faszinierenden Möglichkeiten. Wenn wir uns die Vorgaben im Außen wegdenken, können wir uns in alle Richtungen umschauen und die Perspektiven betrachten. Wir können abschütteln, was uns drängt, wenn es auch manchmal nur für einen kurzen Moment ist, es geht.

Freimachen vom Außen, den Möglichkeiten  Raum geben.

Achtung!

Das hier ist kein Aufruf, sich über alle Regeln, die unser Zusammenleben betreffen, hinwegzusetzen.

Nein, es ist das Bewusstmachen, dass Du fähig bist, schöpferisch zu denken. Du musst nicht so handeln, nur weil in Dir der Gedanke laut wird, zu müssen.

Noch mal, es ist Deine Entscheidung!

Unbewusst

Das Unbewusste macht mit.

Vieles, wenn nicht gar das meiste tun wir aus dem Unbewussten heraus. Gefangen in dem täglichen Einerlei oder wie es jetzt im März 2022, seit zwei Jahren ist auch in den Ausnahmezuständen, meinen wir Wege gehen zu müssen, die scheinbar vorgegeben sind. Dabei sind wir auch in diesen Situationen fähig zum kreativen Denken und können Chancen nutzen.

Grenzen im Kopf?

Kreativität

Mach dich auf den Weg, entdecke Deine Kreativität. Steig aus, aus dem Gedanken: Ich muss!

Die Alternative ist das: Ich will!

Du weißt noch, wie es war, als Du unbelastet von Vorerfahrungen auf Dein Leben zugegangen bist, falls nicht, helfe ich dir gerne auf die Sprünge.

Nein, nicht die Kindheit. Freies und offenes Denken ist noch in den Zwanzigern vorhanden.

Offen für die Welt, Lust am Neuen.

Bewusstsein für Gestaltung und Option.

Ich wünsche Dir viel Freude bei Deinen Gedankenexperimenten.

Katja
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Zu verlieren gibt es nichts, zu gewinnen sehr viel.

KäPTN  PENG

Gelernt

Du hast gelernt zu schauen, was die ander’n brauchen
Ihre Bedürfnisse zu kennen, alle ihre Launen

Zu bestätigen, woran sie glauben
Hast gelernt zu flüstern, während and’re fauchen

Du gehörtest zu den Schlauen
Die nie viel sagen, aber sehr viel staunen

War jemand traurig, fingst du an ihn aufzubauen
Du wurdest beliebt, du begannst ihnen zu trauen

Du hast gelernt zu geben, um etwas zu kriegen
Weil alle ja die Gebenden so lieben

Du hast gelernt, als Frau hast du nett auszusehen
In Kleidern rauszugehen und dich niemals aufzulegen

Denn wer nett ist, der wird meistens nett behandelt
Doch nett hat sich schon immer schnell in scheiße verwandelt

Du wirst gemocht, kriegst den Mann, machst ein Kind
Doch dein Kopf bleibt leer und dein Herz bleibt blind

Du machst dir Vorwürfe, warum du nicht glücklich bist
Und glaubst noch immer, die Gesellschaft unterdrückt dich nicht

Du suchst nach Wärme, willst ihre Liebe binden
Doch durch dieses Binden wirst du wahre Liebe niemals finden

Du gibst und gibst, darauf bist du stolz
Doch dieser Stolz ist wie faulendes Holz

In einem Haus, welches dir lächelnd verspricht
Dass es dich beschützt, während es über dir zusammenbricht

Du triffst einen Jungen, es hätte fast gefunkt
Doch Heidi Klum hat leider zu viel Scheiße in dein Herz gepumpt

Denn du schämst dich für das, was du bist
Doch das, was du bist, ist das, was du vermisst

Denn du bist die wichtigste Person, die du je treffen wirst
Der einzige Mensch, der dich jemals retten wird

Also hör auf, deinen Körper zu verschandeln
Du willst Leuten gefallen, die dich scheiße behandeln

Und du bedankst dich noch dafür, dass dich jemand sieht
Sowas braucht ein Mensch, der ständig vor sich selber flieht

Sie füttern dich mit einem Bild von der Welt
Bis du es irgendwann selbst für die Wirklichkeit hältst

Weil du zu feige bist, selber zu fühlen
Selber zu denken und dich selber zu spüren

Du suchst Bestätigung und zahlst jeden Preis
Ich seh‘ Kinder auf Plakaten, die so kalt sind wie Eis

Wir sind ein Wunder, doch behandeln uns wie ein Produkt
Und sind enttäuscht, weil jeder nur auf unsre Packung guckt

Wir verarschen uns selbst für den Applaus
Wir haben dem Teufel unser Lachen verkauft

Und du redest deinem Körper ein, er wär‘ nicht perfekt
Er kann Leben gebären, habe ein bisschen Respekt

Vor dir selbst, deine Seele hat Hunger
Du bewohnst ein atmendes Wunder

Und was du brauchst, wird dir niemand geben
Wer du bist, kann dir nie jemand nehmen

Und was du suchst, wird dir nie jemand zeigen
Und was du glaubst, wird dir niemand beweisen

Denn was wir sind, hat noch niemand verstanden
Und was du fühlst, passt in keinen Gedanken